Umwelttipp: Lassen Sie am Valentinstag die Bombe platzen

31.01.2019

Warum Rosen im Februar ungünstig sind.

Rote Rosen gehören zum Valentinstag wie der Schoggi-Hase zu Ostern. Dabei ist der Februar eine denkbar ungünstige Zeit, um sie zu verschenken. Zum Glück bieten sich kreativen Blumenfreunden auch nachhaltigere Alternativen, unter anderem in Bombenform.

Auch in der Schweiz wird am Valentinstag die Liebe gefeiert. Neben Schokolade gehören Rosen zu den beliebtesten Valentinsgeschenken. Kein Wunder, gilt die Rose doch als Synonym für die Liebe und das Leben. Über eine Million Rosen gehen am 13. und 14. Februar über die Ladentische, mehr als an jedem anderen Tag im Jahr.

Bis sie zum Zeichen der Wertschätzung werden, haben sie einen weiten Weg hinter sich. Warum, zeigt ein Blick aus dem Fenster: Hier blüht zurzeit nicht gerade viel. Die meisten Blumen kommen also aus dem Gewächshaus oder mit dem Flugzeug in die Schweiz. Die Rosen, die bei uns in den Verkauf kommen, stammen meist aus Afrika oder Südamerika. Der lange Transport mit dem Flugzeug ist alles andere als umweltfreundlich. Wer im kalten Februar auf Nachhaltigkeit setzen will, muss aber nicht auf Blumen verzichten. Eine originell verpackte Tüte Wildblumensamen oder Sonnenblumensamen zeigt saisonale Aufmerksamkeit und Wertschätzung, wenn es darauf ankommt. Und als Liebesbeweis sind die kleinen Bomben mit Sonnenblumen und Wildblumen ohnehin um vieles nachhaltiger als ein Strauss Rosen – sie halten einen ganzen Sommer!

Übrigens: Wer unbedingt jetzt schon Blüten schenken möchte, kann beispielsweise einheimische Obstbaum- oder Weidenäste besorgen, die einmal in der warmen Wohnung eingestellt mit ihren zartgrünen Blättern oder Blüten für Frühlingsgefühle sorgen.

Wildblumenwiese

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